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Schweigepflicht

Wenn und solange der Schutz des Kindes im Rahmen der gebotenen Hilfe gegeben ist, ergibt sich für die Mitarbeiter/-in keine Befugnis zur Offenbarung von persönlichen Geheimnissen: Die Schweigepflicht gilt uneingeschränkt!

Wenn der Schutz des Kindes vor sexueller Gewalt jedoch – trotz der Hilfe – nicht sichergestellt ist, ergibt sich eine Verpflichtung zur Offenbarung. Aber auch hier besteht gegenüber dem Täter keine Anzeigepflicht durch die Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche. Wir haben die Möglichkeit, das „Für und Wider“ mit den Betroffenen in Ruhe abzuwägen und gemeinsam weitere Schritte zu überlegen.

Grundsätzlich gilt: Es wird kein Schritt getan, ohne zuvor mit den Betroffenen darüber gesprochen zu haben!

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Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der Städte Langenfeld (Rhld.) und Monheim am Rhein
Friedenauer Straße 17c • 40789 Monheim • Tel. (02173) 55858